Aussprache
und Beichte
So sehr
wir uns auch bemühen, wir machen Fehler. Meist sind es keine
großen Vergehen, aber alltägliche Kleinigkeiten schleifen
sich ein. Jesus ruft uns zur Umkehr auf (Mk 1,15). Wir sollen innehalten
und uns besinnen. Gott will, dass es uns gut geht. Wir sollen unsere
Probleme nicht mit uns herumschleppen. Wer aufrichtig bekennt, dem
vergibt Gott ohne Wenn und Aber.
In unserer
Pfarre gibt es ein neugestaltetes Aussprachezimmer (in der Kirche
links, neben dem Schmerzensaltar). Der Priester begrüßt
den Beichtenden. Nach einem kurzen Gebet bekennt der Beichtende, was
ihm auf dem Herzen liegt. Der Priester ist dabei nicht Richter, sondern
Helfer. Im Beichtgespräch können die Probleme des einzelnen
behandelt werden. Über das Gehörte hat der Priester absolute
Schweigepflicht. In Vertretung Gottes erteilt er die Lossprechung.
Damit hat der Mensch die versöhnende Zusage Gottes erhalten.
Wer dies einmal erfahren hat, wird wieder zur Beichte kommen.
Während der Gottesdienste
ist das Aussprachezimmer für Sie offen. Andere Zeiten vereinbaren
Sie bitte direkt mit einem der Priester.